Auersthal KA : Gänserndorf KA

  • Kampfmannschaft

Auersthal   7 : 0   Gänserndorf

  • Tore für Auersthal

Lirian Sejdini (14., 21., 60.), Andreas Helm (17.), Oliver Bauer (44.), Gerald Kaiser (47.), Martin Lupa (78.)

  • Aufstellung Auersthal

Andreas Pikal, Andreas Helm (75. Daniel Handlos), Martin Lupa, Christoph Ivanitsch, Simon Pammer, Lirian Sejdini (75. Akram Bensahili), Jovan Tesanovic, Skeljzen Sela (65. Thomas Schmidt), Skendim Sela, Marcelo Tardon Garces (45. Gerald Kaiser), Oliver Bauer (65. Karl Geritzer)

  • Spielbericht

Gegen ersatzgeschwächte Gänserndorfer sorgten die Auersthaler schnell für klare Verhältnisse.

Schon in der ersten Minute gab Skendim Sela für seine Auersthaler zwei Torschüsse ab, einer davon landete sogar an der Stange. Die Heimischen machten gleich von Beginn weg Druck, das war auch der Matchplan von Trainer Manfred Schimpl: "Wir haben gewusst, dass sie von der Niederlage gegen Ollersdorf verunsichert sein werden. Daher haben wir uns vorgenommen, dass wir gleich voll draufgehen." Die Auersthaler schafften es auch, die Drangperiode in Tore umzumünzen. Nach knapp einer Viertelstunde eröffnete Lirian Sejdini den Torreigen. Eine schöne Einzelaktion im Strafraum schloss er mit einem Schuss in die lange Ecke ab.

Und die Auersthaler legten schnell nach, nur wenige Minuten später jubelten die Schimpl-Mannen nach einem Weitschuss von Andreas Helm das zweite Mal. Gut 20 Minuten waren schließlich gespielt, als es schon das dritte Mal einschlug. Wieder waren die beiden ersten Torschützen die Hauptprotagonisten. Ein Schuss von Andreas Helm wurde von Lirian Sejdini mit dem Kopf abgefälscht und landete im Tor. "Das dritte Tor war sicher glücklich. Es war wichtig für uns, dass wir früh die Tore gemacht haben. Der Gegner ist tief gestanden, das war der Öffner für das Spiel", bilanzierte der Trainer.

Auch nach der Pause ungefährdet

Kurz vor der Pause markierte Oliver Bauer noch die 4:0-Pausenführung. In der selben Tonart ging es auch nach dem Seitenwechsel weiter. Gerald Kaiser gelang schnell das 5:0, die Auersthaler erspielten sich noch zahlreiche Möglichkeiten, von denen von Sejdini und Martin Lupa noch jeweils eine zum 7:0-Endstand genutzt wurde.

"Es war überraschend leicht gegen Gänserndorf. Normalerweise sind die Spiele gegen sie viel enger. Sie haben gegen uns alle vier Außenspieler neu besetzt, da haben wir gewusst, dass wir da ansetzen können", gibt Schimpl Einblick in seine Überlegungen. Gegenüber Leopold Anzböck sprach von "Chaos pur. Wir haben in dem Match, glaube ich, eine Aktion gehabt, wo wir aufs Tor geschossen haben, sonst sind wir immer hinterher gelaufen. Wenn der Tormann nicht drinnen gestanden wäre, wäre das zweistellig ausgegangen."

Zum Reservespiel nicht angetreten

Zuvor hatte der Nachmittag für Gänserndorf auch schon schlecht begonnen. Für das Spiel der Reserven konnte keine Mannschaft gestellt werden. Das lag an mehreren Ausfällen, laut Trainer Anzböck aus verletzungstechnischen Gründen. So waren etwa jene vier Spieler, die der Coach vor einer Woche gegen Ollersdorf ausgewechselt und ihre Einstellung moniert hatte, nicht dabei: die Heffermejer-Brüder, Ex-Kapitän Manuel Manojlovic und Abwehrspieler Marko Sretenovic. Einige andere rückten statt ihnen in die Kampfmannschaft nach, für die Reserve blieben am Ende auch deshalb nicht genug Spieler über. (NÖN)

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  • Reserve

Auersthal   3 : 0   Gänserndorf

Strafverifizierung: Gänserndorf zum Spiel nicht angetreten.

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